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"Das Lebenswasser" des BernsteinSees Drucken E-Mail

Array Array Zwischen Jantarnij und der Siedlung Sinjawino erstreckt sich ein wundersch?ner See – ein ehemaliger Bernstein-Steinbruch vom Anfang des XX. Jahrhunderts. Das sich in den 70er Jahren gebildete Wasserbecken ist noch nicht soweit, dass sich eine Mikroflora bilden konnte. Im Wasser des Sees bl?ht noch nichts, deshalb ist es ein echtes Paradies f?r Taucher.

Die Einmaligkeit des Bersteinsees haben auch schon Moskauer Taucher unter der Leitung von Andrej Makarewitsch bewertet. Er besuchte hier das bekannte Berstein-Zimmer. Hier am See wurden die Aufnahmen der Serien „Die Bucht der Angst“ und „Die Meerteufel“ gedreht. Auch das Programm "Sucher" hat hier eine Sendung aufgezeichnet. Viele Legenden erz?hlen von diesem See. Eine z. Beispiel lautet, dass in 30m Tiefe eine untergegangene Dampflokomotive liegen soll. Oder dass es hier den blauen, kalifornischen Krebs gibt. Man spricht auch ?ber die besonderen, heilenden Eigenschaften des hiesigen Wassers. Um die Wahrheit von der Fiktion zu trennen, haben wir uns mit dem Leiter des Taucher-Klubs „Poseidon 39“, Herrn Igor Nowikow, getroffen. – Die versunkene Lokomotive gibt es hier nat?rlich nicht, – l?chelt Igor, – aber die Krebse und die besonderen Eigenschaften des Wassers entsprechen der Wahrheit! Es ist schwer zu sagen, woher hier die blauen, kalifornischen Krebse kommen, aber wir treffen sie st?ndig in der Tiefe an. Das sind nat?rlich keine Omars, aber Exemplare bis zu einer Gr??e von 30 cm beeindrucken uns doch.“ Aus den Unterwassersehens-w?rdigkeiten hinterl?sst „der untergegangene Wald“ den gr??ten Eindruck: er sieht genauso aus wie auf dem Festland, nur anstelle der Bl?tter sind es hier Muscheln. Und die Krebse laufen wie V?gel zwischen den Zweigen hin und her! (www.poseidon39.ru) Der Bersteinsee macht seinem Titel alle Ehre. Eine Handvoll Bernsteine oder sogar ein gro?er Bernstein sind in den Seetiefen keine seltenen Troph?en f?r die lokalen Forscher. ?brigens, dank dem Bernstein, dem blauen Ton und den st?ndig schlagenden Wasserquellen, kann man das Wasser des Sees wirklich auf seine eigene Art f?r heilsam halten.

Jurij GORBUSHIN

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. November 2009 um 20:31 Uhr
 

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