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Vom 14. bis den 17. Juli 2011 wird in dem Ausstellungszentrum „Baltic Expo“ die Ausstellung „Unsere Stadt“ stattfinden Drucken E-Mail
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Auf der Ausstellung der Konsumartikel werden Nahrungsmittel und Industriewaren wie Fleischwaren und Konditoreiwaren der Lokalhersteller, Honig, Imkereiproduktion und Konfiture, Guter der Haushaltsbedarfs: Haushaltschemie, Haushaltwaren; neue Kosmetik, Kleidung und Strickwaren, Massagesessel, Kompressionsware, Souvenirs, lebende Blumen und Blumenwerk  sowie andere Guter vertreten sein.   

Im Rahmen der Ausstellung wird die Prasentation des Kaliningrader zentralgesteuerten Bibliotheknetzwerks „Lesende Kaliningrad“ stattfinden, dabei wird es Computerspiele, Meisterklasse, Puppentheater, Musikpausen, Videoprasentationen uber Kaliningrad geben. Es wird ein Spielzimmer fur Kinder geben, dabei kann man das Kind den erfahrenen Erzieher anvertrauen und  ruhig die Ausstellung besichtigen. 
Auf der ersten in Kaliningrad „Biermesse“ werden die Bierproduzenten und die Produzenten von den alkoholfreien Getranken ihre Produktion im breiten Sortiment zeigen. Auf dem Programm der „Biermesse“ stehen: das Kosten von der Produktion, die Durchfuhrung von Wettbewerben und Lotterien, das Unterhaltungsprogramm. 

„Unsere Stadt“ bedeutet: 
Dienstleistungsspektrum für qualitativen Dienstleistungen und Waren in der breiten Sortiment auf einer einheitlichen Ausstellungsfläche;
- 4 Tage des aktiven Verkaufs in der Sommersaison;
- Wettbewerbe, Lotterien, Unterhaltungsprogramm;
- Das Territorium für Familienerholung;

Ihr seid willkommen bei uns, es wird frohlich sein!

Offnungszeiten der Messe: 
14.07.2011, Do – 11:00-18:00
15.07.2011, Fr – 11:00-20:00 (zum ersten Mal in die Abendzeit) 
16.07.2011, Sa – 11:00-20:00
17.07.2011, So – 11:00-16:00
Der Eintritt ist frei.

Alle Fragen bezuglich der Ausstellung  per Telefon/Fax +7 4012 36-11-52, 34-10-95, per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
und auf unserer Internetseite: www.balticfair.com .
Unsere Adresse: das Ausstellungszentrum „Baltic Expo“, Kaliningrad, Oktjabrskaja Straße, 3a.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Juni 2011 um 08:11 Uhr
 
Die weiße Rose auf dem Fort №5. Alexander Schmorel Drucken E-Mail
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Am 21. Juni  2011 um 16 Uhr im Vorfeld des Tages der Erinnerung und der Trauer wird im Traditionsmuseum „Fort №5“ die Eroffnung der russisch-deutschen Ausstellung „Die weiße Rose“ stattfinden, welche dem Studentenwiderstand gegen Hitlerregime in Munchen in Jahren  1942 – 1943 gewidmet wird. 
Die Ausstellung berichtet uber die Tatigkeit einer Gruppe der deutschen Studenten der Medizin, welche die Flugblatter mit dem Inhalt gegen Hitler unter dem Titel „Die weiße Rose“ auf dem Territorium des Dritten Reiches verbreitet haben. Laut dem Pressedienst des kunsthistorischen Museums vom Gebiet Kaliningrad werden sich alle Interessenten mit dem einzigartigen Material, das sowohl uber das Schicksal von den fuhrenden Gruppenmitglider, die im Kampf gegen Faschismus gefallen sind, als auch uber den Aufenthalt der Studenten auf der Ostfront und uber die Verfahren gegen „Die weiße Rose“ und die deutsche Justiz von damals berichtet, bekannt  machen konnen. Nur nach dem Krieg wurde die Heldentat der Munchner Studenten in Europa weitbekannt und „Die weiße Rose“ wurde geradesogut popular wie „Die junge Garde“ in USSR. 
Wie es man im Museum gemerkt wurde, stammte einer der Gruppenorganisatoren Alexander Schmorel  aus Orenburg her. Am 13. Juli 1943 wurde er hingerichtet und im Jahr 2007 als ein Neumartyrer seliggesprochen. Der bekannte sowjetische Regisseur Sawwa Kulisch hat einen Dokumentarfilm «Auf der Suche nach „Der weiße Rose“» gedreht, den  die Besucher des Museums auf der Eroffnung der Ausstellung sehen werden konnen. 
Die Ausstellung wurde organisiert dank der Arbeit der Stiftung „Die weiße Rose“ (Munchen), Orenburger Wohltatigkeitsstiftung „Eurasia“, der Verwaltung fur internationale Beziehungen der Administration von Orenburg und von dem kunsthistorischen Museum des Gebiets Kaliningrad bei Unterstutzung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad. 
Auf der Eroffnungszeremonie im Museum „Fort №5“ werden Deutschlands Generalkonsul in Kaliningrad Aristid Fenster, Co-Prasident der Stiftung „Die weiße Rose“ Werner Rechmann, Stellvertreter des Vorstandschefs der Stiftung „Die weiße Rose“ Historiker Winfried Vogel, Prasident der Orenburger Wohltatigkeitsstiftung „Eurasia“ Igor Chramow (Orenburg) und offizielle Personen des Gebiets Kaliningrad anwesend sein. 

Die Ausstellung wird dauern vom 21. Juni bis zum 31. August. 
Die Adresse des Museums „Fort № 5“: Bulatowa Straße (Kennungsmarke – Zeichen „Kaliningrad“ bei der Einfahrt in die Stadt uber die Autostraße Swetlogorskoje). 
Telefon: 8 (4012) 453-907
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Juni 2011 um 20:41 Uhr
 
Die ganze 65-jährige Geschichte von Kaliningrad präsentiert auf einer Aufstellung Drucken E-Mail
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Von dem 10. Juni bis den 10. September 2011 wird in der Gemäldegalerie die Ausstellung „Das ist unsere Biographie“ stattfinden, die mit dem 65-jährigen Jubiläum des Gebiets Kaliningrad verbunden und Malerei, Griffelkunst, Plastik, Kunstgewerbe und Photographie vereinen wird. Die Ausstellung wird die Werke von der Sammlung der Gemäldegalerie enthalten. 
Die Ausstellung „Das ist unsere Biographie“ wird aus mehreren Teilen bestehen. Der erste Teil wird der Erschließung des Weltraumes gewidmet. Laut dem Pressedienst von der Galerie, ist diese Thematik besonders symbolhaft, weil das Museum im Jahr 1988 mit der Aufstellung „Wissenschaft und der Weltraum im Dienst der Welt“ geöffnet worden ist und im Jahr 2011 der fünfzigste Jahrestag der ersten Raumfahrt des Menschen gefeiert wird. 
Der zweite Teil präsentiert die Ausschnitte von der künstlerischen Chronik des Vaterlandes. Dort kann man sehen die Sonderwerke, die in den 60-80iger Jahren von den russischen und Kaliningrader Künstlern geschaffen worden sind und über die Nachkriegsgeschichte der USSR berichten.  Diese Werke zeichnen sich durch den Realismus und Schmucklosigkeit der Ausführung aus, in dem Zusammenhang jener Zeit, als sie geschaffen worden sind. Solche Gemälde vom großen Format, die der „betrieblichen“ und „industriellen“ Problematik gewidmet sind, wie „In den Seen gehen ihre Wege“ von Alexander Balabaew, „Die Lichter der großen Bauplätze“ von Yuriy Podlasskij, „In der freien Stunde“ von Tamara Osipowa, „Von den Tschernowtsi“ von Alexander Panteleew, „Bei der Werkbank“ von Gebrüder Jewsipowi. 
Die künstlerisch-historische Biographie des Landes wird von der Photoausstellung ergänzt.   Die Ausstellung ist von den Photostudien der Kaliningrader Autoren – Stanislaw Pokrowskij, Eduard Moltschanow und Igor Zarembo zusammengestellt. Laut den Mitarbeitern von der Gemäldegalerie waren diese Nahmen nicht zufälligerweise auserwählt, diese Künstler kann man als Biographen des Gebiets Kaliningrad bezeichnen. Die Künstler haben hinter sich ein langes schöpferisches Leben, die Personalausstellungen, Publikationen und Teilnahme an vielen kreativen Projekten.

Die Ausstellung „Das ist unsere Biographie“ wird am 10. Juni um 16:00 Uhr geöffnet. 
Die Adresse der Kaliningrader Gemäldegalerie: Moskowskij Prospekt, 60-62;
Telefon: 8 (4012) 46-71-66
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 14. Juni 2011 um 20:24 Uhr
 
Fort № 5 entlarvt die Geheimnisse der Inquisition Drucken E-Mail
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Fort № 5

Ab dem 6. Juni 2011 bis den 31. Dezember 2011 wird auf dem Gelände des Museums „Fort № 5“  eine einzigartige Ausstellung „Geheimnisse der Inquisition, Folterwerkzeug von den XVI – XVII Jahrhunderten“ stattfinden. 
Die Ausstellung „Geheimnisse der Inquisition“, die in einer von Forts Kasematte disponiert ist, erzählt über die Justiz der XVI-XVII Jahrhunderte. Laut des Pressedienstes von dem kunsthistorischen Museum werden die Besucher sehen können, wie grenzenlos die Phantasie der Menschen gewesen war, die solches Folterwerkzeug geschafft hatten, wie die berühmte spanische Stiefel, die Masken mit boshaften Gesichtern, die Marterholze für Hexen, „der italienische Stuhl“ mit Stacheln, „die Wiege von Judas“ und die französischen Keuschheitsgürtel. 
Alle Ausstellungsgegenstände sind von dem berühmten Rüstungsmeister aus Weißrussland Sergej Nurmatow neu aufgebaut  worden und sind die exakten Kopien von dem Werkzeug, das im Mittelalter fürs Verhör verwendet war. Die Ausstellung ist ergänzt durch die malerischen Bilder, welche die Momente der Tortur von den Häftlinge darstellen. Insgesamt sind hier 80 Exponate ausgestellt. 
Die Besucher der Ausstellung  „Geheimnisse der Inquisition“ werden sich eine Vorstellung von der damaligen Justiz machen können und die Konsequenzen ziehen, um wie viel humaner die Welt im Vergleich zum Mittelalter wurde. 

Die Adresse des Museums „Fort № 5“: Bulatowa Straße (Kennungsmarke – Zeichen „Kaliningrad“ bei der Einfährt in die Stadt über die Autostraße Swetlogorskoje). 
 Die Nummer für die Auskünfte: +7 4012 45-38-44

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Juni 2011 um 07:41 Uhr
 
DAS ZWEITE BEATLEMANIAN MUSIKFESTIVAL Drucken E-Mail
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Das Festival der Beatles Musik “Frei wie Vogel“ prasentiert das zweite  Musikfestival „All You Need Is Love” am 18. Juni um 16 Uhr in dem Park „Junost“ bei der Gedenkstatte der Beatles.  
In dem Festival werden die Kaliningrader neben den schon nicht ganz Kaliningrader Musikanten teilnehmen.  Naturlich wird hauptsachlich sowohl die gro?artige Musik von den Beatles in den sehr interessanten Interpretationen  als auch selbstverstandlich Rock-n-Roll klingen. Sie werden auch etwas Originelles horen, aber jedenfalls von der Beatles-Zeiten inspiriert. 
In dem Festival werden teilnehmen: Happy Dudes (Kaliningrad), Sergej Denisow und Co (Konigsberg, California, USA), Beat Club (Kaliningrad), Eugen Kusnetsow (Kaliningrad), die John Lennon Musikkapelle „Der einsamen Herzen“ (Kaliningrad), „Laute Gedanken“ (Kaliningrad). 
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 29. Mai 2011 um 19:49 Uhr
 
Doktor Roschal: es gibt eine kritische Lage im Gesundheitswesen Drucken E-Mail
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Es ist zur kritischen Lage im Russischen Gesundheitswesen gekommen: sowohl Patienten, Mediziner als auch der Prasident sind unzufrieden. 
 Es ist notwendig,  das System zu andern, aber nicht durch die Weise wie es jetzt gemacht wird. Daruber, laut Berichterstatter von „Rosbalt“, hat der Prasident der Nationalen medizinischen Kammer, der Direktor des Moskauer Forschungsinstitutes fur die Kindernotfallchirurgie und Unfallchirurgie Leonid Roschal sich geau?ert. Laut Roschal ist es notwendig, so ein System des Gesundheitswesens zu erschaffen, das mindestens nicht schlechter als das sowjetische System sein wird. Es ist auch notwendig, das Ausbildungsniveau der Revierarzte und Kinderarzte zu verbessern und sie zum primaren Bestandteil des Systems zu machen. Er hat auch das Quotensystem der technologieaufwandigen medizinischen Dienstleistungen scharf kritisiert und die Quoten als „Russlands Schmach“ bezeichnet. Doktor Roschal hat die medizinische Gemeinschaft herbeigerufen, die Probleme nicht zu verschweigen: jeder von uns soll mit den Fu?en stampfen. Warum sind wir so amorph?!“
Er hat auch bemerkt, dass er zufrieden ist, aus der Gesellschaftskammer herauszutreten, doch hat prazisiert, dass er weiter fur die Modernisierung des Systems des Gesundheitswesens kampfen wird. 
„Ein guter Arzt wird auch im Viehstall ausheilen  konnen und einem schlechten Arzt wird keine MRT helfen“, - sagte er. 
Roschal hat auch angegeben, dass der Leiter von dem Russischen Gesundheitswesen ein Berufsmediziner sein soll. 
Sankt Peterburg, 25. Mai.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Mai 2011 um 21:27 Uhr
 
Russlands Außenministerium: Die Bürokratie von Brüssel verhindert ein Abkommen über Visumfreiheit für das Gebiet Kaliningrad zu schließen. Drucken E-Mail

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Die bürokratische Verfahrensweise von Brüssel stört den Vertragsabschluss über den visafreien Reiseverkehr im Grenzgebiet zwischen Russland und der Europäischen Union, äußerte sich Russlands Außenminister Sergej Lawrow.


Auf der Besprechung in Kaliningrad, die am Samstag stattfand, sagte Lawrow: „Das einzige Hindernis auf dem Wege des baldigen Vertragsabschlusses  über die geringe Bewegung im Grenzgebiet ist gewiss die durchaus bürokratische Verfahrensweise, die die Interessen von zwei Ländern – Russland und Polen, die es betrifft, übersieht. Daher hoffe ich, dass der Vernunft in Brüssel die Oberhand erlangen wird. Wir haben alle Gründe zu behaupten, wie ich schon gesagt habe, dass diese Frage nach einigen Monaten erledigt wird“.
Es geht um ein Abkommen, das über das ganze Territorium des Gebiets Kaliningrad sich verbreiten wird. Die Einwohner von Kaliningrad werden die visafreien Reisen nach Polen machen können.

Kaliningrad, 21. Mai – RIA Nachrichten.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Mai 2011 um 21:17 Uhr
 
In der Nähe von Kaliningrad wurde ein Unternehmen für die Mikroelektronik gegründet Drucken E-Mail
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Im  “Technopolice Gusev” (Gumbinen) in dem Gebiet Kaliningrad wurde den ersten Grundstein zur Gründung des Zentrums für die Erforschung und Produktion der Mikroelektronik „GS Nanotech“ gelegt.

Dieses Zentrum wird zum fünften hochtechnologischen Produktion auf dem Gebiet von Gusevskij Technologiepark. Früher wurden hier die Betriebe für die Produktion von Antennen und digitalen Zusätzen, die Kartonagenfabrik und das Hausbaukombinat  in Gang gesetzt.
Das neue Unternehmen, das bei dem Frühling 2012 fertig zu bauen geplant ist, wird aus zwei Teilen bestehen:  einer Montagepipeline für Multichip-Prozessoren und einem Zentrum für Erforschung und Anwendung von den neuen Typen der elektronischen Einzelbauelementen. Laut des Pressediensts der Regionalregierung wird das Projekt für 4,2 Milliarden Rubel bewertet. Insgesamt über 12 Milliarden Rubel werden in die Entwicklung der Technopolice-Unternehmen investiert.

Galina Beloglasova.


„Rossijskaja gaseta“ – www.rg.ru
23.05.2011, 18:31

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Mai 2011 um 20:08 Uhr
 
Steht Russland an der Schwelle der „Gesamtrussischen Volksfronten“? Drucken E-Mail

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Politologe Leonid Radsichovskij über die Kopien von der „Volksfront“.
 
Gibt es irgendwelche Alternative zur „Volksfront“ oder ist sie wirklich einzigartig und unnachahmlich?

- Welche „Volksfront“ meinen Sie? Es gab einige Parteien, die der Partei „Jedinaja Rossija“ Konkurrenz machten und es wird sie geben.  Ich messe keine Bedeutung all diesen Worten über die Fronten bei. Sind wir im Kriegszustand? Was für eine „Volksfronte“? Es wird die Kommunisten geben, dessen Markenname unter der Opposition meist aufgebaut ist. Viele können für sie stimmen. Jetzt „nietet“ die Regierung eiligst, auf einem Knie stehend,  eine Rechtspartei. Vielleicht wird die Gesellschaft Nemtsov-Ryschkov registriert. Es ist auch eine Opposition.  Und es spielt keine Rolle ob sie sich als Fronten, Kriegsmarine oder Luftwaffe nennen werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Mai 2011 um 20:14 Uhr
 
Deutsche Industrie hält vorübergehende AKW-Abschaltungen für verkraftbar Drucken E-Mail

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Der Bundesverband der Deutschen Industrie sieht in dem vorübergehenden Abschalten von mehreren Atomkraftwerken keine unvertretbare Belastung. Diese Maßnahme sei für die Stromversorgung verkraftbar, sagte BDI-Präsident Keitel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Allerdings stelle sich die Frage, wodurch die Atomenergie im Industrieland Deutschland dauerhaft ersetzt werden solle. Der CDU-Fraktions- und Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein, von Boetticher, mahnte zu mehr Nüchternheit in der Debatte. Notwendig sei eine seriöse Überprüfung der Kraftwerkstrukturen, sagte er im Deutschlandfunk. Auch die Betreiber sollten ein großes Interesse daran haben, dass der Beweis der Sicherheit erbracht werde, betonte Boetticher.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Mai 2011 um 20:58 Uhr