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Eines der Symbole von Ostpreu?en waren die Pferde der ber?hmten Trakehner Rasse.

Sie wurde im XVIII Jahrhundert gez?chtet und bekamen ihre Bezeichnung nach dem Namen des  Preu?ischen Hauptgest?t Gro?-Trakehnen (heute die Siedlung Jasnaja Poljana, im Bezirk Nesterov), welches 1732 von Friedrich Wilhelm I, dem „Soldatenk?nig“, gegr?ndet war.
Urspr?nglich wurden die Trakehner als Milit?rpferde in der Kavallerie eingesetzt. Ab Anfang des XX Jahr­hunderts – als universelles Sportpferd,  der  sich in Vielseitigkeit, Dressur- und Springreiten  gleicherma?en gut bew?hrt.
Nach 1945 wurden die Trakehner sowohl in Deutsch­land  als auch in der ehemaligen UdSSR selektiert. Darunter in Kaliningrader Gebiet, wo in den 90-iger Jahre das Gest?t Gro?-Trakehnen wiederaufgebaut wurde.
In den letzten Jahren haben ausgerechnet Sportler auf „russischen Trakehnern“ gro?e Erfolge erzielt. Der ber?hmteste Hauptbesch?ler der Rasse war der Hengst Tempelh?ter.  Zu seinem Ehren wurde eine Bronzestatue gegossen, die bis 1945 vor dem Haupteingang der Landstallmeisterei stand.
Nach dem Krieg gelangte die Statue, nun eine Troph?e der Roten Armee, nach Moskau. Lange Zeit schm?ckte sie den Eingang zum Pferdezuchtmuseum der landwirtschaftlichen Akademie.
Am Anfang der 90-iger Jahre wurde  der bronzene Tempelh?ter von Vandalen besch?digt. Nach der Restauration wurde die Statue des ber?hmten Trakehners in den Innenhof der Akademie verlegt.
Und doch gibt es keine bessere Stelle, um den Denkmal des herausragenden Vertreters der Rasse aufzustellen, als die Heimat der Trakehner selbst. Die Stadt Gusev (ehemals Gumbinnen) zum Beispiel, hat ihren „Original­elch“ wieder erhalten. Zwar war der Weg f?r die R?ckkehr nicht weit – er musste nicht aus Moskau, sondern aus Kaliningrad transportiert werden – aber die Sache lohnte sich.
 Zu dieser Schlussfolgerung kamen die Teilnehmer der Fahrt zum Nesterovskij Rajon (ehemalig Landkreis Stallup?nen), die von der Abteilung f?r Tourismus der regionalen Regierung organisiert wurde. 30 Reiseveranstalter lernten die einzigartige Natur der Wystiter Anh?he kennen. Den Profis sind auch andere f?r Touristen attrak­tive Stellen und Objekte aufgefallen. Schlie?lich waren es die Reiseveranstalter die dem Verwaltungschef des Bezirks empfohlen haben, sich mit der R?ckkehr der Statue des Tempelh?ters zu besch?ftigen.
Anton Schmidt
Foto: www.kenig.org



 

 

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