Startseite Kultur AUSSTELLUNG EINES BILDES
Russian (CIS)
AUSSTELLUNG EINES BILDES Drucken E-Mail

Array Array

„Die Sch?ne und das Biest“ – so hei?t ein ber?hmtes M?rchen, und genau das hat als sch?pferische Vorlage f?r zwei deutsche K?nstler, Michael Grubber und Corbinian B?hm, gedient.

Die Sch?ne und das Biest - so ein unterschiedliches Bild ?ber Kaliningrad haben sich die beiden Autoren nach einem Monat Aufenthalt von dieser Stadt gebildet. Das Kunstwerk wurde in einer Sonderausstellung im Bernsteinmuseum pr?sentiert.
        Ungew?hnlich ist nicht nur das Gebilde. Das Bild selbst ist aus Bernstein hergestellt (das ist aber nichts Ungew?hnliches – es gibt kein Material, das mehr verbreitet ist, als Kaliningrader Bernstein). Ungew?hnlich allerdings ist die originelle Technik: unbehandelte Bernsteine unterschiedlicher Gr??e und Farben wurden auf das Plexiglas geklebt. Noch au?ergew?hnlicher ist die Gr??e des Kunstwerkes 2,3 x 1,34 Meter. Die Fachleute kennen diese Zahlen ganz gut. Es ist die Standardbreite und -l?nge von einem Werbebanner.
   Was das Motiv betrifft, so ist es ganz einfach. Eine junge Frau, die wie ein Modell aussieht, steht neben einem Auto. Im Hintergrund auf dem K?nigsberg steht ein nicht fertig gestelltes Rathaus.
     Wo ist die Sch?ne und wo ist das Biest???  Das entscheiden die Betrachter selbst. Manche sind ?berzeugt, dass es sich bei der Sch?nen um diese junge Frau handelt, w?hrend das Biest das teure Auto und das Geb?ude darstellt, das auch Kaliningrader „Monster“ genannt wird.   Jemand meint, dass einzig Sch?ne ist das stilvolle  „Coupe“ auf vier R?dern. Wieder andere sehen keine Monster, au?er eventuell die monstr?se Bildgr??e.
      Die Projektbetreuerin Irina Tschesnokowa h?lt diese Diskussionen f?r den Sinn dieses Kunstwerkes. Wenn das so ist, dann wurde dieses Ziel erreicht.
     Das Projekt, in dem deutsche K?nstler die Bilder von 5 russischen St?dten – Kaliningrad, Ekaterinburg, Nischnij Nowgorod, Moskau und Sankt Petersburg - kreieren sollen, l?uft unter dem Patronat vom Staatlichen Zentrum der modernen Kunst zusammen mit dem deutschen Goethe-Zentrum.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. September 2009 um 13:36 Uhr
 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren


Banner
Banner
Banner