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Russian (CIS)
Die weiße Rose auf dem Fort №5. Alexander Schmorel Drucken E-Mail
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Am 21. Juni  2011 um 16 Uhr im Vorfeld des Tages der Erinnerung und der Trauer wird im Traditionsmuseum „Fort №5“ die Eroffnung der russisch-deutschen Ausstellung „Die weiße Rose“ stattfinden, welche dem Studentenwiderstand gegen Hitlerregime in Munchen in Jahren  1942 – 1943 gewidmet wird. 
Die Ausstellung berichtet uber die Tatigkeit einer Gruppe der deutschen Studenten der Medizin, welche die Flugblatter mit dem Inhalt gegen Hitler unter dem Titel „Die weiße Rose“ auf dem Territorium des Dritten Reiches verbreitet haben. Laut dem Pressedienst des kunsthistorischen Museums vom Gebiet Kaliningrad werden sich alle Interessenten mit dem einzigartigen Material, das sowohl uber das Schicksal von den fuhrenden Gruppenmitglider, die im Kampf gegen Faschismus gefallen sind, als auch uber den Aufenthalt der Studenten auf der Ostfront und uber die Verfahren gegen „Die weiße Rose“ und die deutsche Justiz von damals berichtet, bekannt  machen konnen. Nur nach dem Krieg wurde die Heldentat der Munchner Studenten in Europa weitbekannt und „Die weiße Rose“ wurde geradesogut popular wie „Die junge Garde“ in USSR. 
Wie es man im Museum gemerkt wurde, stammte einer der Gruppenorganisatoren Alexander Schmorel  aus Orenburg her. Am 13. Juli 1943 wurde er hingerichtet und im Jahr 2007 als ein Neumartyrer seliggesprochen. Der bekannte sowjetische Regisseur Sawwa Kulisch hat einen Dokumentarfilm «Auf der Suche nach „Der weiße Rose“» gedreht, den  die Besucher des Museums auf der Eroffnung der Ausstellung sehen werden konnen. 
Die Ausstellung wurde organisiert dank der Arbeit der Stiftung „Die weiße Rose“ (Munchen), Orenburger Wohltatigkeitsstiftung „Eurasia“, der Verwaltung fur internationale Beziehungen der Administration von Orenburg und von dem kunsthistorischen Museum des Gebiets Kaliningrad bei Unterstutzung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad. 
Auf der Eroffnungszeremonie im Museum „Fort №5“ werden Deutschlands Generalkonsul in Kaliningrad Aristid Fenster, Co-Prasident der Stiftung „Die weiße Rose“ Werner Rechmann, Stellvertreter des Vorstandschefs der Stiftung „Die weiße Rose“ Historiker Winfried Vogel, Prasident der Orenburger Wohltatigkeitsstiftung „Eurasia“ Igor Chramow (Orenburg) und offizielle Personen des Gebiets Kaliningrad anwesend sein. 

Die Ausstellung wird dauern vom 21. Juni bis zum 31. August. 
Die Adresse des Museums „Fort № 5“: Bulatowa Straße (Kennungsmarke – Zeichen „Kaliningrad“ bei der Einfahrt in die Stadt uber die Autostraße Swetlogorskoje). 
Telefon: 8 (4012) 453-907
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Juni 2011 um 20:41 Uhr